Es ist keine Band!

Es ist keine Stilistik!

Es ist kein Mutationsfehler!

Kurz: es ist nicht das, wonach es aussieht.


Komödiantisch, akrobatisch aber in erster Linie musikalisch ein Hochgenuss.
- Münchner Merkur -

Eine musikalisch-brüderliche Symbiose

Imbrothersation ist ein ansteckender Geisteszustand zwischen melodischem Wahnwitz und rhythmischer Ekstase, ist Jazz, Klassik, Tango, ist Improvisation und Publikumsoper. Ja, es ist eine magisch-telepathische Haltung, eine unauflöslich parasitäre Symbiose zwischen kalter akademischer Intellektualität und beseeltem hausmeisterlichem Pragmatismus.
Die Brüder Gregor und Raphael Mayrhofer lieben die Ungewissheit der Improvisation. Den Reiz des Augenblicks, in dem man nicht genau weiß, was als nächstes entsteht, wie der Andere reagiert.
Die Musik wird zum Spielfeld einer verrückt kreativen Kommunikation, auf dem sie sich gegenseitig herausfordern. Sie versuchen sich stets zu übertrumpfen, zu überlisten und ehe man sich versieht, sind sie trotz aller Konkurrenz harmonisch vereint.

Der Künstler

Nachdem er die Nerven von sämtlichen Professoren in Europa und den USA erfolgreich aufgearbeitet hat, beglückt er nun Musiker und Publikum mit seinen überschäumend abstrusen und nicht realisierbaren Ideen.
Als Hüter der klassischen Tugenden – des wohltemperierten Rhein- und Rausklangs sowie der dynamischen Mäßigung – achtet er stets darauf, dass allzu anrüchige „Gruhfs“ durch die Langeweile eines keusch akademischen Tonsatzes kompensiert werden.
Dabei verstrickt er sich schon mal aussichtslos in seinem hyperpolyphonen Melodien-Dschungel. Aus diesem harmonischen Sumpf der kontrapunktischen Komponisten-Kloake kann ihn dann nur noch das nervengestählte Haar seines Bruders retten - eine biologisch abbaubare Reißleine, auf die selbst Rapunzel neidisch gewesen wäre.

Der Pragmatiker

Um der energetischen und instrumentalen Monokultur seines Bruders etwas entgegenzusetzen, hat er sich auf Vielfältigkeit und Nachhaltigkeit spezialisiert. Ganz der Natur und seinem animalischen Ursprung verbunden, folgt er stets den Impulsen seines Rückenmarks, die immer neue rhythmische Feuerwerke entfachen.
Gerade die zart besaiteten Geschöpfe der Gattung „Compositor confusus aetatis“ haben es ihm angetan. Als Experte für Bösendorfer-Biotope und Steinway-Savannen lässt er es sich außerdem nicht nehmen, so manche enharmonische Exhumierung durchzuführen. Generell strebt er allerdings eine flächendeckende Rhythmisierung des Planeten an.
Zum Leidwesen seines monoinstrumental dahinvegetierenden Partners, wird bei ihm alles zum Schlaginstrument: Drumset und Didgeridoo, Shaker und Schellenring, Besen und Blockflöte, Chipstüte und Choccocrossies, Kazoo und Kochtopf, Quetsch'n und Quietschtiere, Abflussrohr und Alphorn, Pünktchen und Anton. Darüber hinaus ist er immer darum bemüht, sein Wissen um die Kunst der Silikonfuge an andere weiterzugeben.
In einer öffentlich-musikalischen Paartherapie bespielt Imbrothersation seit 2004 die Bühnen der Welt mit stets wechselndem Programm. 2010 gab es dafür den Tassilo-Kultur-Preis der Süddeutschen Zeitung.

Biografien

Gregor Mayrhofer

  • Studierte Komposition und Dirigieren in München, Düsseldorf, Paris und an der renommierten Juilliard School in New York.
  • 2017 wurde er von Sir Simon Rattle als Assistenzdirigent zu den Berliner Philharmonikern berufen
  • Konzerte in ganz Europa, den USA und Russland als Pianist und Dirigent u.a. mit dem SWR Sinfonieorchester, dem Münchener Kammerorchester, dem Slovenian Philharmonic Orchestra, der Württembergischen Philharmonie und der Lucerne Festival Academy
  • Kompositionsaufträge erhielt er vom Bayerischen Rundfunk, der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Hannover, dem Ensemble Intercontemporain und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker
  • Diverse Auszeichnungen als Komponist und Pianist, u.a. Bayerischer Kunstförderpreis, Tassilo Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung.
  • www.gregor-a-mayrhofer.de

Raphael Mayrhofer

  • Studierte an der HMT-München Musik für Lehramt an Gymnasien
  • Schlagzeuger in diversen Formationen.
  • Sänger im Vokalensemble 6 for Chords, dem Philharmonischen Chor München, dem Madrigalchor der HMT-München, sowie dem Bayerischer Landesjugendchor
  • Dirigent diverser Chöre und Ensembles, zeitweise Leitung des Großen Orchesters des Akademischen Gesangvereins München
  • Arrangeur und Komponist u.a. für die Theatergemeinde München mit der Bilderbuchvertonung „Sofie mit dem großen Horn“
  • Auftritte und Workshops mit verschiedenen Improvisationstheater-Formationen
  • Mit dem Tassilo Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung ausgezeichnet.
Raphi Bio
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Videos

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Imbrothersation in Aktion

Samstag 27.07.2019

Das Präludium schlägt zurück

Theatersaal des ASV-Dachau
Beginn 19:00, bewirteter Einlass 18:00

Ticket/Infos: München Ticket

Sonntag 28.07.2019

Das Präludium schlägt zurück

Kurhaus Bad Tölz
Beginn 19:00, Einlass 18:00

Ticket/Infos: München Ticket

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